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Häufige Fragen

Nachfolgend erhalten Sie Antworten auf wichtige Fragen, die regelmässig an PUBLICA herangetragen werden. Beachten Sie ergänzend auch die Hinweise im Glossar und die weiterreichenden Informationen in der Rubrik „Ihre Vorsorge“. Dort finden Sie auch die Kontaktangaben Ihrer Kundenbetreuerin oder Ihres Kundenbetreuers.

Allgemeines

Kann ich meine Pensionskasse frei wählen?
 

Nein, es besteht kein Wahlrecht. Sie müssen bei derjenigen Pensionskasse versichert werden, bei welcher Ihr Arbeitgeber/Ihre Arbeitgeberin angeschlossen ist.

Wer ist Ansprechpartner oder Ansprechpartnerin in Fragen der beruflichen Vorsorge?
 

Sie können sich direkt an die zuständige Kontaktperson bei PUBLICA wenden. Ihre Ansprechperson finden Sie im entsprechenden Vorsorgethema der Rubrik „Ihre Vorsorge“.

Muss ich mich bei PUBLICA anmelden?
 

Nein, Ihr Arbeitgeber/Ihre Arbeitgeberin meldet Sie zur Aufnahme in PUBLICA an. Nach Erhalt dieser Meldung stellen wir Ihnen einen Willkommensbrief zu, aus welchem Ihre Ansprechperson bei PUBLICA ersichtlich ist.

Gibt es Gründe, dass ich nicht bei PUBLICA versichert werde?
 

Sie werden nicht in ein Vorsorgewerk der Sammeleinrichtung PUBLICA aufgenommen, wenn Sie

  • bei dem/der bzw. bei einem Arbeitgeber/einer Arbeitgeberin des betreffenden Vorsorgewerks eine befristete Anstellung von höchstens drei Monaten eingegangen sind (vorbehalten ist Art. 1k BVV2);
  • bei dem/der bzw. bei einem Arbeitgeber/einer Arbeitgeberin des betreffenden Vorsorgewerks lediglich nebenberuflich tätig sind und bereits für eine hauptberufliche Erwerbstätigkeit obligatorisch versichert sind oder im Hauptberuf eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben;
  • im Sinne des IVG zu mindestens 70 Prozent invalid sind;
  • als Lokalpersonal im Ausland als nicht versetzbares Personal des EDA tätig sind, für  das das EDA gegenüber der AHV nicht beitragspflichtig ist;
  • das 65. Altersjahr vollendet haben.

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.