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Gesamterneuerungswahl 2020

Die Gesamterneuerungswahl im Hinblick auf die neue vierjährige Amtsperiode der Delegiertenversammlung PUBLICA (Dauer: 01.01.2021 bis 31.12.2024) findet am 6. November 2020 statt.

E-Voting

Die Wahl der Delegiertenversammlung PUBLICA wird ausschliesslich mittels E-Voting durchgeführt.

Definitive Sitzverteilung 

Die Anzahl der Delegierten pro Wahlkreis richtet sich nach dem Anteil des Deckungskapitals der einzelnen Vorsorgewerke am gesamten Deckungskapital von PUBLICA.
Die definitive Sitzverteilung liegt vor und sieht wie folgt aus: 

Wahlkreis 1:
Bund: 60 Sitze

Wahlkreis 2:
dezentrale Bundesverwaltung (inkl. ETH-Bereich): 17 Sitze

Wahlkreis 3:
angeschlossene Organisationen: 3 Sitze

Wahlkreis I (Bund)
 

Erläuterungen (PDF, 155 KB)
Wahlvorschlagsliste (PDF, 770 MB)

Wahlkreis II (Dezentrale Bundesverwaltung inkl. ETH-Bereich)
 

Erläuterungen (PDF, 170 KB)
Wahlvorschlagsliste (PDF, 735 KB)

Wahlkreis III (Angeschlossene Organisationen)
 

Erläuterungen (PDF, 155 KB)
Wahlvorschlagsliste (PDF, 720 KB)

Wahlbüro

Gestützt auf das von der Kassenkommission am 17. November 2015 verabschiedete und 2017 revidierte Delegiertenwahlreglement hat die Geschäftsleitung PUBLICA am 4. Dezember 2019 zur Vorbereitung und Durchführung dieser Gesamterneuerungswahl das Wahlbüro bestellt und dessen Mitglieder ernannt. Es sind dies: Ursina Barandun (Unternehmenskommunikation), Leiterin des Wahlbüros; Corinne Geiser (strategischer Rechtsdienst), stellvertretende Leiterin des Wahlbüros; Silvia Husy (Unternehmenskommunikation) und
Charles Zaugg (Qualitätsmanagement).

Hinweis: Alle für die Erneuerungswahl wichtigen Informationen werden zu gegebener Zeit an dieser Stelle publiziert. 

Auskünfte: Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Wahlbüro gerne zur Verfügung:
Telefonischer Kontakt: 031 378 81 81 (Contact Center PUBLICA)
E-Mail: ursina.barandun@publica.ch; corinne.geiser@publica.ch; silvia.husy@publica.ch

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.