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ESG-Risikoanalyse


Die ESG-Risikoanalyse ist Teil des strategischen Risikomanagements von PUBLICA. Dabei werden wirtschaftliche, ökologische, technologische oder soziale Risiken hinsichtlich ihrer potenziellen Folgen für das Vermögen von PUBLICA untersucht und anschliessend priorisiert. Nach vertieften Analysen werden Massnahmen zur Reduktion der Risiken geprüft und wenn möglich umgesetzt.
 

ESG-Risikoanalyse-Prozess

1. Übersicht über die ESG-Risiken
Auf der Basis verschiedener Publikationen, wie zum Beispiel dem Risikobericht des World Economic Forums, wird einmal pro Jahr eine Auslegeordnung der wichtigsten ESG-Risiken gemacht.

2. Priorisierung der ESG-Risiken
In einem zweiten Schritt werden allgemeine Risiken ermittelt, die in Bezug auf potenzielle volkswirtschaftliche, gesellschaftliche, geopolitische, ökologische und technologische Auswirkungen die grössten Risiken darstellen.

3. Einordung aus Sicht PUBLICA
Die in Schritt zwei ermittelten allgemeinen Risiken werden anschliessend auf ihre spezifischen Auswirkungen auf das PUBLICA-Portfolio hin analysiert und priorisiert.

4. Empfehlung ESG-Thema
Eines der so herauskristallisierten ESG-Risiken schlägt das Asset Management dem Anlageausschuss zur vertieften Analyse vor.

5. Analyse ESG-Thema
Nach erfolgter Genehmigung durch den Anlageausschuss wird das ausgewählte ESG-Risiko in Bezug auf seine wirtschaftlichen Konsequenzen für das Portfolio durch das Asset Management vertieft analysiert, wobei auch wirtschaftliche Konsequenzen infolge von Reputationsrisiken berücksichtigt werden. Zur Analyse des ausgewählten ESG-Themas gehört schliesslich die Formulierung von Empfehlungen zuhanden des Anlageausschusses.

6. Beschluss der Massnahmen
Die Empfehlungen des Asset Management beinhalten mögliche Massnahmen, über deren Umsetzung der Anlageausschuss befindet.

7. Umsetzung der Massnahmen
Die beschlossenen Massnahmen werden umgesetzt und periodisch überprüft.

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.