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Ausschlüsse durch «negatives» Screening

Durch Screening soll sichergestellt werden, dass die von PUBLICA gehaltenen Unternehmen keine Produkte entwickeln, herstellen, vertreiben oder lagern, die gegen gültige und von der Schweiz ratifizierte internationale Konventionen oder gegen Schweizer Recht verstossen. Zu diesem Zweck wird halbjährlich ein produktebasiertes Screening durchgeführt, das Unternehmen mit unerwünschten Produkten ermittelt. PUBLICA legt Wert auf eine möglichst präzise Auslegung dieser «Negativkriterien» und orientiert sich an der Praxis vergleichbarer institutioneller Investoren im In- und Ausland.

Ausschlussliste:
Der Schweizer Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen SVVK-ASIR hat die Namen von Firmen veröffentlicht, welche gegen Schweizer Gesetze und von der Schweiz ratifizierte internationale Konventionen verstossen. Halbjährlich überprüft und aktualisiert der Verein diese Ausschlussempfehlungen und publiziert sie auf seiner Website unter http://www.svvk-asir.ch/dienstleistungen/

Der Anlageausschuss von PUBLICA hat an seiner Sitzung vom 25. April 2017 erstmals beschlossen, die Empfehlungen des SVVK-ASIR für den Ausschluss der dazumals 14 Rüstungsfirmen vollumfänglich umzusetzen. Änderungen der Ausschlussliste werden durch den Anlageausschuss von PUBLICA entschieden.
https://www.svvk-asir.ch/dienstleistungen/#c34

 

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.