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Negativkriterien

PUBLICA investiert nicht in Unternehmen, die durch ihr Verhalten oder durch ihre Produkte systematisch und schwerwiegend gegen die normative Basis verstossen. Um dies sicherzustellen, führt sie halbjährlich ein Screening durch, das Unternehmen mit unerwünschten Produkten oder Verhalten ermittelt. PUBLICA legt Wert auf eine möglichst präzise Auslegung dieser «Negativkriterien» und orientiert sich an der Praxis vergleichbarer institutioneller Investoren im In- und Ausland. PUBLICA schliesst aus ihren Portfolios aus:

  • Hersteller von geächteten Waffen (Personenminen, Streumunition und Nuklearwaffen),
  • Unternehmen aufgrund von verhaltensbasierten Kriterien, wenn die Bemühungen erfolglos bleiben, einen Dialog zu führen,
  • Unternehmen, die Kohle produzieren.

Auf weitere Ausschlüsse von fossilen Energieunternehmen wurde bisher verzichtet, stattdessen setzen wir im Dialog darauf, die betroffenen Unternehmen im Erschliessen von verantwortungsbewussteren Geschäftsfeldern zu unterstützen. Zudem werden Firmen mit höheren Risken aus dem Klimawandel deutlich untergewichtet (klimaeffizienter Aktienindex).

Ausschlussliste:
Der Schweizer Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen SVVK-ASIR hat die Namen von Firmen veröffentlicht, welche gegen Schweizer Gesetze und von der Schweiz ratifizierte internationale Konventionen verstossen. Halbjährlich überprüft und aktualisiert der Verein diese Ausschlussempfehlungen und publiziert sie auf seiner Website unter http://www.svvk-asir.ch/dienstleistungen/

Der Anlageausschuss von PUBLICA hat an seiner Sitzung vom 25. April 2017 erstmals beschlossen, die Empfehlungen des SVVK-ASIR für den Ausschluss der dazumals 14 Rüstungsfirmen vollumfänglich umzusetzen. Änderungen der Ausschlussliste werden durch den Anlageausschuss von PUBLICA entschieden.


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