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Norm-basiertes Screening und Engagement

Das Norm-basierte Screening wird in mehreren Teilprozessen umgesetzt. Dabei wird PUBLICA durch den Schweizer Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen, SVVK-ASIR unterstützt. Dieser Verein wurde im Dezember 2015 von PUBLICA und 6 weiteren grossen Investoren gegründet. Er soll die Mitglieder bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie unterstützen. Der Verein sollte bis Ende 2016 seine operative Tätigkeit aufgenommen haben. http://svvk-asir.ch

1. Filtern: Das gesamte Aktienuniversum von PUBLICA wird hinsichtlich Einhaltung der normativen Grundlagen gefiltert.

2. Analyse: Unternehmen, die im Screening-Prozess als potentiell problematisch auffallen, werden genauer analysiert um festzustellen, wie schwerwiegend die Verstösse gegen Schweizer Recht oder internationale Normen sind.

3. Dialog: Mit Firmen, die als problematisch eingestuft werden, wird ein Dialogprozess in Gang gesetzt. Dabei werden nur diejenigen Firmen berücksichtigt, bei denen die Aussicht auf eine positive Veränderung ihres Verhaltens als hoch eingeschätzt werden.

4. Ausschluss: Firmen, deren Kerngeschäft gegen internationale Normen verstösst, oder solche, bei denen der Dialog zu keiner Verbesserung geführt hat, werden auf die Ausschlussliste gesetzt. Ob eine Firma schliesslich ausgeschlossen wird, hängt unter anderem davon ab, ob ein Ausschluss technisch umsetzbar ist. Ausserdem dürfte ein Ausschluss nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung des Risiko-Renditeprofils des Gesamtportfolios führen.