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Integration im Wertschriftenportfolio

Die Integration im Wertschriftenportfolio erfolgt einerseits dadurch, dass die Anlagen anhand objektiver Kriterien regelmässig überprüft und jene Firmen, welche die normativen Vorgaben nicht erfüllen, ausgeschlossen werden (sog. «Negativkriterien»). Andererseits werden im Zusammenhang mit ESG-Aspekten schwer quantifizierbare Risiken jährlich priorisiert und entsprechend vertieft analysiert (sog. «ESG-Risikoanalyse» ). Dabei werden Risiken untersucht, die signifikante finanzielle Auswirkungen auf einzelne Unternehmen oder Branchen haben könnten. Die Berücksichtigung von «Positivkriterien» findet zurzeit insbesondere bei den illiquideren Anlageklassen direkt in der Finanzanalyse statt. Bei einem gleichen Risiko/Rendite-Profil werden beispielsweise im Bereich Privater Infrastrukturfinanzierungen Investitionen in erneuerbare Energien gegenüber Investitionen in fossile Energiequellen bevorzugt.

Wichtiger Hinweis!