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Integration bei den Immobiliendirektanlagen

Weltweit sind Immobilien für ca. 33 Prozent aller CO2-Emissionen und für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich. PUBLICA verfügt über ein hochwertiges und junges Schweizer Immobilienportfolio (Dreiviertel aller Liegenschaften wurden nach dem Jahr 2000 erstellt). Im Bereich der direkten Immobilienanlagen in der Schweiz setzt PUBLICA eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie um. Dabei geht es zum einen um die Verbesserung der Portfolio- bzw. Objektqualität hinsichtlich Risiko-/Renditeprofil und die Gewährleistung einer bestmöglichen Wirtschaftlichkeit. Zum anderen soll eine zukunftsgerichtete, gesamtheitliche Betrachtungsweise einer Immobilie unter Einbezug der Bereiche Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft als Teil des Risikomanagements zum Tragen kommen. Im Fokus stehen die wirtschaftliche und die ökologische Nachhaltigkeit von Projekten und bestehenden Immobilienanlagen. Sofern wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich, werden Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses durch energieeffiziente Heizungssysteme, Dämmung der Gebäudehülle oder Anbringung von alternativen Energiegewinnungssystemen umgesetzt. Anderweitige Themen wie verbrauchseffiziente Beleuchtungssysteme, die Verwendung von einheimischer Flora und die Sensibilisierung der Mieterinnen und Mieter hinsichtlich einem schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen werden dabei ebenfalls berücksichtigt.

Beispiel: La Maladière, Neuenburg

Eigentümerschaft                                       
Stadt Neuenburg (Stadion),
Zürcher Kantonalbank & PUBLICA (Mantelnutzung)

Energiesysteme                                          
u.a. Fernwärme & Solarpanels

Betreiberin                                                  
Viteos SA

Baujahre Panels                                         
2007 und 2013

Anzahl / Fläche Panels                               
3'064 / 3'636 m2

Produktion / Max. Leistung                        
460'000 kWh/Jahr / 470 kW

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.