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Wahrnehmung der Aktionärsrechte

PUBLICA nimmt ihre Verantwortung als Eigentümerin auf zwei unterschiedlichen Ebenen wahr:

  • Ausübung der Stimmrechte: PUBLICA nimmt ihre Stimmrechte seit 2006 bei allen Schweizer Unternehmen aktiv wahr. Für die im Ausland ansässigen Firmen konzentriert sich PUBLICA auf rund 200 Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit potenziell im Widerspruch zur normativen Basis steht. Die periodisch aktualisierte Liste der 200 Unternehmen stellt der SVVK-ASIR seinen Mitgliedern zur Verfügung. Das Stimmverhalten von PUBLICA orientiert sich an den langfristigen Interessen der Versicherten und Rentenbeziehenden. Wichtig ist, dass der Unternehmenswert der betreffenden Gesellschaft langfristig maximiert wird. Eine Abstimmungsrichtlinie, die PUBLICA mit ihrem Schweizer Stimmrechtsberater erarbeitet hat, dient als massgebende Referenz für die Wahrnehmung der Stimmrechte im In- und Ausland. PUBLICA legt ihr Stimmverhalten offen.
     
  • Dialog: Der Stimmrechtberater von PUBLICA für Schweizer Aktien ist auch mandatiert, mit den grössten Schweizer Unternehmen einen Dialog zu führen. ESG-Themen werden - bei wirtschaftlicher Relevanz und nach Rücksprache mit PUBLICA - vom Stimmrechtberater in den Dialog mit den betroffenen Firmen aufgenommen. Koordiniert und ergänzend dazu strebt PUBLICA den Dialog mit jenen Firmen im In- und Ausland an, deren Verstösse gegen die normative Basis als besonders schwer gelten. Zu diesem Zweck wird halbjährlich ein verhaltensbasiertes Screening durchgeführt, bei dem die von PUBLICA gehaltenen Aktien und Unternehmensanleihen nach systematischen und schwerwiegenden Verstössen gegen die schweizerische Gesetzgebung und gegen die von der Schweiz ratifizierten gültigen internationalen Konventionen (vgl. normative Basis) durchsucht werden.

Wichtiger Hinweis!