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Wahrnehmung der Aktionärsrechte

PUBLICA nimmt ihre Verantwortung als Eigentümerin auf zwei unterschiedlichen Ebenen wahr:

  • Ausübung der Stimmrechte: PUBLICA nimmt ihre Stimmrechte bei Schweizer Unternehmen aktiv wahr. Das Stimmverhalten von PUBLICA orientiert sich an den langfristigen Interessen der Versicherten und Rentenbeziehenden. Wichtig ist, dass der Unternehmenswert der betreffenden Gesellschaft langfristig maximiert wird. PUBLICA legt ihr Stimmverhalten offen.
     
  • Engagement: Der Stimmrechtberater von PUBLICA für Schweizer Aktien ist auch mandatiert, mit den grössten Schweizer Unternehmen einen Dialog zu führen. ESG-Themen werden, bei wirtschaftlicher Relevanz und nach Rücksprache mit PUBLICA, vom Stimmrechtberater in den Dialog mit den betroffenen Firmen aufgenommen. Koordiniert und ergänzend dazu strebt PUBLICA den Dialog mit jenen Firmen im In- und Ausland an, die im Rahmen der Analyse als «problematische Anlagen» identifiziert werden. Zu diesem Zweck wird halbjährlich ein verhaltensbasiertes Screening durchgeführt, bei dem die von PUBLICA gehaltenen Aktien und Unternehmensanleihen nach systematischen und schwerwiegenden Verstössen gegen schweizerische Gesetzgebung und gegen die von der Schweiz ratifizierten gültigen internationalen Konventionen
    (vgl. normative Basis) durchsucht werden. Mit dem Dialog wird eine Änderung des als kritisch erkannten Verhaltens der betroffenen Unternehmen angestrebt. Der Dialogprozess wird über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren und unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. Ein Verkauf einzelner Anlagen wird als letzter Ausweg in Erwägung gezogen, wenn trotz wiederholtem Dialog keine Aussicht auf eine positive Veränderung des Verhaltens eines Unternehmens besteht, oder wenn das Unternehmen aufgrund seiner primären Geschäftstätigkeit nicht in der Lage ist, auf kontroverse Aktivitäten zu verzichten.

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.