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Dialog

Der Dialog gibt grossen Investoren wie PUBLICA die Möglichkeit, ihre Anliegen in direktem Kontakt mit den Unternehmen einzubringen. Da PUBLICA nicht über die internen Ressourcen und das spezialisierte Know-how verfügt, wird diese Tätigkeit an zwei externe Partner delegiert. Der für den Dialog mit inländischen Firmen zuständige Partner legt die Schwerpunktthemen in Zusammenarbeit mit Investoren fest. Zu diesem Zweck findet ein jährlicher Austausch statt, bei welchem über laufende Dialogprozesse informiert wird und Themen für das neue Jahr vorgeschlagen und verabschiedet werden. Die Themen sind dabei spezifisch auf ESG-Aspekte ausgerichtet, die für in der Schweiz ansässige Unternehmen besonders relevant sind. So wurden mit Unternehmen beispielsweise im sozialen Bereich Aspekte der Mitarbeitendengesundheit angesprochen, da dieser Aspekt für die vorwiegend im Dienstleistungssektor tätigen Schweizer Firmen wichtig ist. Weitere Schwerpunktthemen finden Sie unter Inrate

Im Ausland stützt sich PUBLICA auf die Dienstleistung vom SVVK-ASIR, welcher im Auftrag seiner Mitglieder den Dialog mit global tätigen Unternehmen führt. Dabei stehen normative ESG-Aspekte im Vordergrund, das heisst Verletzungen von internationalen, von der Schweiz anerkannten Normen, wie beispielsweise dem UN-Global-Compact oder den OECD-Richtlinien (OECD guidelines for institutional investors). Mit dem Dialog wird eine Inrate Änderung des im Screening-Prozess als kritisch erkannten Verhaltens der betroffenen Unternehmen angestrebt. Der Dialogprozess wird über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren und unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt. Ein Verkauf einzelner Anlagen wird als letzter Ausweg in Erwägung gezogen, wenn trotz wiederholtem Dialog keine Aussicht auf eine positive Veränderung des Verhaltens eines Unternehmens besteht, oder wenn das Unternehmen aufgrund seiner primären Geschäftstätigkeit nicht in der Lage ist, auf kontroverse Aktivitäten zu verzichten. Mehr Informationen finden Sie im Engagement Bericht

Wichtiger Hinweis!

Die Simulationen berücksichtigen die seit 1. Januar 2019 geltenden Spar-, Einkaufs- und Umwandlungssätze. Die Renten werden grundsätzlich zu tief ausgewiesen, weil allfällige individuelle Massnahmen nicht berücksichtigt sind: Nominelle Besitzstandsgarantie, Rentenaufwertung ab Alter 60, Einlage ins Vorsorgeguthaben – nicht erworbener Anteil aufgrund Restriktion 1/36 pro Monat. Die exakten Werte erhalten Sie von Ihrem Kundenbetreuer/Ihrer Kundenbetreuerin. Die entsprechenden Koordinaten finden Sie auf Ihrem Vorsorgeausweis.